Durch die Anlegung einer Radspur auf dem rechten Fahrbahnrand
wird keine zusätzliche Fläche versiegelt.
Der Grad der Versiegelung wird nicht weiter verändert, da keine weitere Fläche zubetoniert wird.
Heutzutage werden Radwege aber auch so gebaut, dass es zwischen den Steinen kleine Fugen gibt, durch die das Wasser abfließen kann. Dadurch kommt es auch zu keiner weiteren Versiegelung.
Um die Versiegelung möglichst gering zu halten, hätte auch die andere Variante (neuen Radweg schaffen) angewendet werden können, wobei die Kosten jedoch wesentlich höher ausgefallen wären.